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Wir weisen nocheinmal darauf hin, das alle Programme nur
zu Testzwecken zur Verfügung gestellt werden.
Wer damit Unfug treibt oder andere Personen/Rechener im Netz
damit angreift oder schädigt, hat das bitte auf seine
eigene Kappe zu nehmen. Dafür werden diese Tools von
uns nicht bereitgestellt. Jeder muss selber wissen was er
damit macht.
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| Trojan
Generator 2000 <<< download <<<
Aber Vorsicht !!!
Unglaublich, aber wahr! Dieses Programm ist ein komplettes
virtuelles Konstruktionskit für trojanische Pferde! Ohne
jegliche Programmierkenntnisse lassen sich mit diesem Programm
per Mausklick gefährliche trojanische Pferde erstellen!
Einzige Vorraussetzung: Auf dem Rechner muß Visual Basic
ab Version 4 (32 Bit) installiert sein. Der Funktionsumfang
der erstellten Trojaner ist gefährlich umfangreich, jedoch
sollte ein moderner, aktueller Virenscanner Sie rechtzeitig
warnen. Allerdings kursieren im Underground bereits zahlreiche,
ähnliche Tools, welche von vielen Virenscannern noch
nicht erkannt werden.
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| ICQ
Force <<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Dieses Tool versucht das Passwort eines ICQ-Accounts mittels
dictionary attack zu ermitteln. Das Programm arbeitet hierbei
eine frei definierbare Liste von Passwörtern ab, welche
an dem Zielaccount ausprobiert werden. Auf einschlägigen
Seiten im Internet kursieren mittlerweile dutzende solcher
dictionaries, welche sich in das Programm einlesen lassen.
Aufgrund der Tatsache, daß die meisten Anwender ziemliche
simple Passwörter benutzen (z.B. Name der Freundin/Ehefrau)
kann dieses Programm eine relativ hohe Erfolgsquote verbuchen!
Im Testversuch gelang es uns tatsächlich gleich beim
ersten Versuch, das Passwort eines Accounts herauszufinden!
Hierbei nutzten wir lediglich das mitgelieferte dictionary-file,
welches hauptsächlich englische Namen und Begriffe beinhaltet.
Mittlerweile kursieren in den einschlägigen Kreisen bereits
auch unzählige dictionaries mit deutschen Namen und Begriffen!
Der einzig wirksame Schutz vor solchen Passwortattacken ist
und bleibt ein sicheres Passwort von mindestens zehnstelliger
Länge. Ein solches Passwort sollte kein allgemeiner Begriff
sein, sondern vielmehr eine Kombination von Buchstaben, Zahlen
und Sonderzeichen darstellen.
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| Legion
<<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Dieses Tool nutzt eine Sicherheitslücke im Netbios von
Windows aus. Mit dem Internet verbundene Netzwerkrechner,
auf denen Verzeichnisse per Netbios freigegeben sind, sind
hiermit für jedermann frei zugänglich !! Je nach
vorhandenen Zugangsrechten, lassen sich im harmlosesten Fall
Verzeichnisse ausspionieren, meistens ist es sogar möglich,
entfernte Dateien zu löschen, umzubenennen, oder herunterzuladen!
Hierzu sind weder besondere Vorkenntnisse, noch große
Aufwände notwendig! Das Programm verlangt lediglich die
Eingabe eines IP-Adressbereiches, welcher nach Rechnern mit
Netbios gescannt wird. Alle ermittelten Rechner werden im
linken Fenster dargestellt. Durch Mausklick auf den Rechnernamen,
werden die dort angeschlossenen Festplatten angezeigt. Mittels
Doppelklick auf eine der entfernten Festplatten, wird diese
direkt auf den Arbeitsplatz gemountet und wie eine lokale
Festplatte behandelt! Sollte das Netbios des entfernten Rechners
über einen Zugangsschutz durch Passwortabfrage verfügen,
so besitzt das Tool sogar die Möglichkeit eines Passwordcracks
mittels dictionairy attack! Hierzu muß eine Datei mit
möglichen Standardpasswörtern in das Programm eingebunden
werden.
Dieses Programm zeigt die Schwächen des Netbios in aller
Deutlichkeit auf. Sollten Sie das Netbios bei sich einsetzten,
so sollten Sie dieses Programm nutzen um zu sehen, inwieweit
Sie hierdurch verwundbar sind. Auf jeden Fall sollten alle
gesharten Laufwerke im Netzwerk über einen Passwortschutz
verfügen. Achten Sie hierbei auf ein komplexes Passwort
aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Zusätzlich
empfiehlt sich der Einsatz einer Firewall.
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| Unsecure
<<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Dies ist in Hackerkreisen eines der Standardprogramme, wenn
es darum geht, sich illegalen Zugang zu FTP-Servern zu verschaffen
um beispielsweise dort abgelegte Webseiten zu manipulieren.
Hierbei arbeitet das Programm sowohl nach dictionary (Abarbeiten
von Wortlisten) als auch nach Bruteforce Methode (Ausprobieren
sämtlicher Buchstabenkombinationen). Sicherlich werden
viele Hobby-Webmaster jetzt daran zweifeln, daß es mit
diesem Programm jemals möglich wäre, Login- und
Passwort der eigenen Seite zu ermitteln. Dies ist zwar prinzipiell
richtig, jedoch besitzen Hacker oftmals bereits die Login-Informationen,
lediglich das Passwort gilt es noch zu ermitteln. Deutschlands
größter Webhoster vergibt beispielsweise grundsätzlich
ein Login, welches mit dem Namen der Hauptdomain identisch
ist. Als erstes Zugangspasswort vergibt der selbe Hoster eine
fünfstellige Zahl. In diesem Beispiel müßte
das Programm nur noch mittels Bruteforce die fünstellige
Zahl des Passwortes ermitteln. Dies ist mit einer schnellen
Internetverbindung und etwas Glück recht schnell möglich.
Selbst für den Fall, daß der Webmaster das Passwort
geändert haben sollte, bliebe hier noch die Möglichkeit
der Dictionary Attack, welche gerade bei einfachen Passwörtern
oftmals schnell zum Erfolg führt.
Einziger Schutz ist und bleibt ein langes, komplexes Passwort,
bestehend aus sowohl Buchstaben, als auch Zahlen und Sonderzeichen.
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| Webcracker
<<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Webcracker ermöglicht Hackern den Zugang zu passwortgeschützten
Bereichen von Webseiten. Das Programm arbeitet hierbei ausschließlich
nach der Dictionary Methode, d.h. Username und Passwort werden
"geraten". Hierzu werden entsprechende Namens- und
Passwortlisten eingelesen, welche von dem Programm abgearbeitet
werden. Das Programm startet standarmäßig mit zehn
simultanen Login-Instanzen. Je nach Geschwindigkeit der Internetverbindung
kann diese Zahl herauf- oder heruntergesetzt werden. Zusätzlich
bietet das Programm die Möglichkeit einer Proxyverbindung
um die Anonymität des Hackers zu erhöhen. Erschreckend
aber wahr: Ein wenig Geduld, gute dictionaries und eine zügige
Internetverbindung vorausgesetzt, lassen sich mit diesem Programm
ca. 80 % aller größeren Websites hacken!! Das Programm
profitiert wieder einmal von unsicheren und einfaltslosen
Passwörtern. So gibt es tatsächlich immer noch User,
deren Loginname und Passwort identisch sind (hoffentlich gehören
Sie nicht dazu!)! Solche Passwörter sind oftmals schnell
ermittelt. Aber auch die oft verwendete Kombination Login=eigener
Name, Passwort=Name von Freund/Freundin etc. ist keinesfalls
so sicher, wie viele Leute glauben mögen. Ein Großteil
solcher Kombinationen wird sogar mittels des Standarddictionaries
schnell ermittelt! Wir können in diesem Zusammenhang
nicht oft genug auf die Verwendung komplexer Passwörter
hinweisen! Gerade im gebührenpflichtigen Mitgliedsbereich
mancher Websites kann ein Hacker weitere Kosten verursachen,
welche zu Lasten des gehackten Teilnehmers gehen.
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| WWWHack
<<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Ein weiteres Tool, welches mittels Dictionary Attack versucht,
in passwortgeschützte Bereiche von Webseiten einzudringen.
Im Gegensatz zu seinem Pendant "Webcracker" ist
dieses Programm jedoch zusätzlich in der Lage, in POP3
Emailaccounts, FTP Server sowie Newsserver einzudringen! Die
Funktionsweise des Programmes ähnelt der von "Webcracker",
jedoch ist das Programm nicht in der Lage mehrere simultane
Login-Instanzen aufzubauen. Hierdurch bedingt arbeitet das
Programm langsamer, ist aber prinzipiell als genauso gefährlich
einzustufen!
Wieder einmal wird hier deutlich, wie essentiell wichtig die
Wahl eines komplexen Passwortes ist.
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| !Bios
<<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Dieses Dos-Programm gilt in Hackerkreisen als einer der besten
Bioscracker. Außer dem Versuch, das Bios Systempasswort
zu entschlüsseln, ist das Programm weiterhin in der Lage,
eine Sicherheitskopie des Bios-Files auf der Festplatte zu
speichern. Unter der Programmoption "Blasters" finden
sich diverse Optionen das Passwort mit "Gewalt"
zu entfernen. Bei dieser Methode ist jedoch äußerste
Vorsicht geboten, da einige, wenige Biosarten nach einem solchen
"Blaster" nicht mehr korrekt arbeiten, bzw. nicht
mehr booten! Das Programm unterstützt Biose der folgenden
Hersteller: American Megatrends, Award, DTK, IBM, Phoenix1,
Phoenix2.
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| 007
Wasp <<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Ein weiteres Universaltool zum Anzeigen der gespeicherten
Systempasswörter. Wasp steht hier für "write
all stored passwords" (zeige alle gespeicherten Passwörter
an). Und genau dies tut das Programm auch. Das Programm ist
vom Funktionsumfang prinzipiell mit dem vorherigen Programm
WinPWL identisch. Nach einem Mausklick auf den Button "Analyze
Password File", werden die gespeicherten Systempasswörter
ausgelesen.
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| AIM
Recover <<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Dieses Programm ermittelt das Passwort des AOL Instant Messengers,
sofern dieses lokal auf dem Rechner gespeichert wurde. Hier
wird wieder einmal deutlich, wie unsicher lokal gespeicherte
Passwörter sind, selbst wenn diese verschlüsselt
sind. Ein Hacker benötigt in den meisten Fällen
nur kurzen Zugang zum Rechner um das Passwort herauszufinden.
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| Bios
Masterpasswords <<< download <<<
Aber Vorsicht !!!
Dies ist eine Liste von sogenannten Masterpasswörtern
für alle wichtigen Biosvarianten. Viele Hersteller haben
in Ihrem Bios ein geheimes Standardpasswort festgelegt, welches
anstelle des vom User festgelegten Passwortes verwendet werden
kann. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Keines der Passwörter funktioniert bei allen Versionen
eines bestimmten Bios, hier hilft nur ausprobieren. Gerade
bei älteren Biosversionen sollte jedoch die Chance recht
hoch sein, ein passendes Masterpasswort in dieser Liste zu
finden.
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| Cain
<<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Dieses Programm ist zweifelsohne die umfassenste all-in-one
Suite zum ermitteln von Systempasswörtern unter Windows
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| CrackIt!
<<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Dieses Tool entschlüsselt das Passwort von Microsoft
Word und Excel Dateien der Versionen 97 bis 2000. Hierbei
geht das Programm per Bruteforce vor, das heisst, nach Auswahl
eines Zeichensatzes probiert das Programm sämtliche Buchstaben-/Zahlenkombinationen
aus, um das Passwort zu erraten. Bei Passwörtern mit
bis zu fünf Stellen arbeitet das Programm recht zügig.
Unser vierstelliges Testpasswort war in unter zwei Minuten
ermittelt. Anders sieht es jedoch bei längeren Passwörtern
aus. Laut Programminfo kann bereits ein siebenstelliges Passwort
unter ungünstigen Umständen mehrere Tage benötigen.
Hierzu bleibt jedoch anzumerken, das die Entschlüsselungszeit
stark von der Rechengeschwindigkeit des Prozessors abhängt.
Ein Highendrechner könnte in ein paar Jahren durchaus
in der Lage sein, siebenstellige und längere Passworte
innerhalb kürzester Zeit zu ermitteln. Weiterhin bleibt
anzumerken, daß ambitionierte Hacker durchaus kein Problem
damit hätten, den Rechner mehrere Tage rechnen zu lassen,
um das Passwort letztendlich zu ermitteln. Schließlich
kann das Programm tagsüber im Hintergrund laufen, während
der Hacker beispielsweise im Netz surft oder ein Computerspiel
spielt. Das größte Manko dieses Programmes sind
letztendlich dessen mangelnde Konfigurationsmöglichkeiten.
So läßt sich beispielsweise keine minimale Passwortlänge
definieren. Diese Option könnte gerade bei längeren
Passwörtern, deren ungefähre Länge bekannt
ist, erhebliche Zeit sparen. Weiterhin kann das Programm weder
Sonderzeichen, noch Kombinationen aus Großbuchstaben
und Zahlen verarbeiten. Ein simples Passwort wie "A1"
kann somit nicht vom Programm ermittelt werden. Allerdings
bleibt anzumerken, daß die meisten Passwörter aus
einfachen Worten bestehen und somit problemlos von diesem
Programm ermittelt werden können. Als halbwegs sicherer
Schutz vor solchen Programme empfiehlt sich die Wahl eines
mindestens zehnstelligen Passwortes, welches sowohl Klein/Großbuchstaben,
wie auch Zahlen und Sonderzeichen enthält, z.b "Hackertools2001?!".
An einem solchen Passwort werden sich auch die Highendprozessoren
der nächsten Jahre die Zähne ausbeissen!
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| ICQr
<<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Dieses Tool widmet sich dem weltweit äußerst beliebten
Instant Messaging System ICQ. Mit Hilfe dieses Tool werden
sämtliche persönliche Daten, inklusive Passwort
und Kontaktliste ausgelesen. Hierzu ist es nicht einmal notwendig,
ICQ selbst zu starten ! Das Programm entschlüsselt lediglich
eine lokal gespeicherte Userdatei, welche alle relevanten
Informationen beinhaltet! Hacker können mit diesen Informationen
in Ihrem Namen Nachrichten an Ihre Freunde und andere Personen
auf Ihrer Kontaktliste oder im ICQ Netz versenden!
Bester Schutz gegen solche Angriffe ist es, den Rechner während
Ihrer Abwesenheit auf Zugangsebene abzuriegeln. Entsprechende
Programme hierzu finden Sie unter dem Menüpunkt Security.
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| MS
Lanman Extract <<< download <<<
Aber Vorsicht !!!
Dieses Programm entschlüsselt alle Passwörter für
freigegebene Ordner und Geräte innerhalb eines Microsoft
Netzwerkes. Unbefugten Personen wird damit der Zugang zu vertraulichen
Bereichen innerhalb des Netzwerkes ermöglicht. Auch hier
zeigt sich wieder mal eine eklatante Sicherheitslücke
im Windows-Betriebssystem. Die Verschlüsselung der entsprechenden
Passwortdatei ist äußerst schwach und mit diesem
Programm im Bruchteil einer Sekunde entschlüsselt. Vertrauliche
Verzeichnisse innerhalb eines Netzwerkes sollten daher mit
entsprechenden Zugriffsschutz-Tools diverser Drittanbieter
gesichert werden.
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| Revelation
<<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Dieses Programm macht seinem Namen alle Ehre (engl. reveal=aufdecken).
Hiermit lassen sich nahezu sämtliche Passwörter,
welche durch Sternchen (***) verdeckt sind, aufdecken! Diese
Sicherheitslücke betrifft nicht nur Passwörter innerhalb
des Windows Betriebssystemes. Nahezu alle, unter Windows lauffähigen
Anwendungen, welche auf diese Weise die Passwörter verdecken,
sind hiervon betroffen!
Zum Aufdecken eines Passwortes gehen Sie, wie folgt vor: Klicken
Sie auf das weisse Fadenkreuz im Programm und ziehen Sie dieses
per Drag and Drop über das verdeckte Passwort. Im Fenster
des Programmes erscheint nun das Passwort im Klartext!
Die meisten Programme, welche von dieser Sicherheitslücke
betroffen sind, bieten jedoch die Möglichkeit, die Option
"Passwort speichern" zu deaktivieren. Hierdurch
lässt sich diese Sicherheitslücke eindämmen,
jedoch müssen von nun an alle Passwörter bei jeder
Abfrage per Hand eingegeben werden.
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| SCR-it!
<<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Dieses Programm ermittelt das Screensaver Passwort unter
Windows. Einfacher geht es wirklich nicht mehr: Programm starten
und schon wird das Passwort angezeigt. Das Programm demonstriert
eindrucksvoll, wie unsicher die Verwendung eines passwortgeschützten
Bildschirmschoners ist. Einen wesentlich sicheren Schutz bieten
Ihnen Programme, wie beispielsweise "System Security
2001", welches Sie ebenfalls auf dieser CD-Rom unter
der Rubrik Security finden.
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Anonymail
<<< download <<< Aber
Vorsicht !!!
Mit Anonymail kann man Mails mit falschen Absender verschicken.
Man kann jede beliebige Mailadresse eingeben die dem Aufbau
einer
normalen Adresse entsprechen z.B. Hans@Wurst.de
Einige Mailanbieter z.B. T-Online akzeptieren diese Art von
Mails nicht
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